Avant et Après

Quand j’avais ecris mon dernier poste, le chantier avait tout juste commencer. Maintenant c’est presque achévé. Ca m’a fait pensé de faire un petit avant et après de la première maison presque fini – la Cave. Il y a un an elle était encore en ruine. Sur le toit il y avait des tôles, la charpente etait tenue avec des files en fer, à l’interieur il y avait de la terre battue, un vieux enduit à la chaux et une vieille cloison en bois. Dans l’appenti on pourrait presque encore sentir les chevres qui y étaient les derniers habitants et sur le toit de l’appentis un sapin y poussait.
Avant - la Cave de l'exterieur
Les premiers à intervenir c’était nous, ou plutôt Simon, moi je n’ai pas fait grande chose enfin. Simon a enlevé la cloison et le plancher et apres il a dépicté les mur pour faire apparaitre les pierres et les espace entre les pierres etaient bien nettoyer.

Pendant - le vieux enduit dans la Cave enlevé

Finalement les artisans pouvaient intervenir. Un après l’autre les maçons, les charpentier, les couvreurs, plombiers, electriciens, menuisier, carreleur et terassier ont fait leur travail. Comme c’est sur un chantier, les mauvaises surprises arrivent aussi. Pendant le terrassement une partie d’une mur de l’appenti s’est écroulée. Le mur devait être remonté et l’enduit à l’interieur refait.

Pendant - dégat à la Cave pendant le chantier
La porte d’entré devait être refait aussi, parce que la première ne fermait pas bien et une marche de l’escalier doit etre changé parce qu’elle est felé. Mais ce sont seulement des petites choses, qui au moment sont trés enervant, mais une fois bien faits sont aussitôt oublié.

Maintenant la Cave est presque fini. Simon a fait le carrelage et le parquet, moi j’ai construit la cuisine et desormais il faut encore poncer les cadres des portes et les vitrifier et faire des petites finitions, mais on y vie déjà depuis quelques mois dedans et on adore notre petite maison.
Après - la Cave de l'exterieur       Aprés - le mur en pierres apparentes dans la Cave        Cuisine dans la cave

Was gibt es neues?

Wir haben ja schon lange nichts mehr von uns hoeren lassen, der letzte Eintrag ist schon Monate her. Und es hat sich doch einiges getan. Die Bauarbeiten haben mitte Juni endlich angefangen, stehen aber seit Anfang August schon wieder still, da in Frankreich komplett Sommerferien sind, alle Handwerksfirmen sind geschlossen. Aber von aussen ist das Ferienhaus schon fertig und nach den Ferien beginnt dort der Innenausbau, waehrend die Maurer und Dachdecker sich an den Schweinestall und das grosse Haus machen werden.

Potiron - Kuerbis

In unserem Gemuesegarten waechst alles sehr fleissig und seit ueber einem Monat (vielleicht sogar schon zwei) haben wir kein Gemuese mehr eingekauft, und essen sogar mehr als sonst. Wir haben schon Karotten, Pastinaken, Artischocken, Schalotten, Knoblauch, Gurken, Kartoffeln, Kuerbisse, Petersilie, Tomaten, Lauch, Zucchini, gruene Blaetter mit weissem Stengel (ich weiss nicht wie das heisst, schmeckt aber gut), Kohlrabi, Bohnen, Erbsen, rote Beete, Radieschen und Salat gegessen. Wenn ich jeden Tag in den Garten gehe, ist es wie einkaufen auf dem Markt. Ich nehme einen Korb mit, allerdings anstatt des Geldbeutels ein Messer, und dann laufe ich von Beet zu Beet und lasse mich inspirieren. Gestern hatten wir zum Beispiel einen leckeren Rote Beete-Salat und eine Tart mit den gruenen Blaettern. Seit wir unser eigenes Gemuese haben, habe ich festgestellt, dass wir viel mehr Gemuese essen und dass ich auch sehr viel mehr koche. Jetzt gibt es nur noch selten Nudeln und ich mache haeufig mehrere kleine Sachen, um mehr von der Vielfalt auf den Tisch zu bringen.

Und was machen die Tiere? Den Hunden geht es gut, sie wachsen und gedeihen und spielen den ganzen Tag, Bebeep unser kleiner Kater folgt uns bei jedem Spaziergang wie ein Hund und ist ansonsten sehr verschmust. Tykoon unser schwarzer Kater ist derzeit im Sommerurlaub. Er hat es sich im Stall auf dem Bauernhof zwischen Kuehen und Strohballen gemuetlich gemacht, faengt dort die Maeuse und trinkt abends aus dem Hundenapf Milch, wie im Schlaraffenland. Wir haben ihn schon seit Wochen nicht mehr gesehen, wissen aber von den Nachbarn dass es ihm gut geht. Den Huehnern geht es auch gut, unser einziges Kueken, ein Huhn, waechst gut und der Hahn verteidigt seine Frauen immer noch fleissig. Leider hatten wir auch ein totes Huhn zu beklagen, was es hatte wissen wir nicht, allen anderen geht es jedoch blendend. Wir haben uns eine Brutmaschine gekauft, um den Unsicherheitsfaktor aus der Aufzucht ein bisschen rauszunehmen und sind jetzt auf der Suche nach Bruteiern, da unsere Huehner derzeit nicht genuegend legen. Hier haben wir also vielleicht in ein paar Wochen niedliche Neuigkeiten zu berichten.

So, das wars fuer heute von der Frairie. Im September wird es dann wieder mehr zu berichten geben, sobald die Handwerker wieder zuerueckkehren. Also Bis bald!

Fortschritte im Divit

 Es ist schon Mai. Die Zeit verfliegt wie im Flug. Die Tomaten sind schon gepflanzt und auch die Gurken, Zucchinis und die ersten Paprika. Ich habe Unmengen Tomaten, nachdem ich selbst 6 Sorten gesaaet hatte, hat Sandy, ein Englaender, der ein bisschen weiter die Landstrasse runter wohnt mir noch Tomaten, die er nicht braucht vorbeigebracht. Ich denke ich werde mich demnaechst mit einigen Lauch- und Celeriepflanzen revanchieren. Simon hat in Sandy auch seinen ersten echten Schachpartner gefunden. Sonst spielt er immer nur im Internet. Wir haben auch noch David kennengelernt, oder bessergesagt er hat uns kennengelernt. Wenn ich im Gemuesegarten arbeite sehe ich immer die Autos, die vorbeifahren und in einer so kleinen Ecke wie bei uns merkt man bald wer staendig vorbeifaehrt. Man faengt sich an zuzuwinken. Und eines Tages hat das Auto von dem Hippy der immer vorbeifuhr angehalten und David stieg aus. Wir fangen nun also endlich an mal Leute kennenzulernen. Es ist schon lustig, wir kennen noch nicht so viele, aber viele kennen uns, denn was wir hier so treiben, scheint ein bisschen Landgespraech zu sein. Wir haben inzwischen auch einige der Handwerker kennengelernt, die unser Haus renovieren werden. Wir haben den Maurer, den Zimmermann, den Dachdecker und den Terassierer schon ausgewaehlt, auch Heizungsbauer, Elektriker und Wasserinstallateur stehen fest. Im ganzen sind das aber trotzdem nur vier Firmen. Wir hoffen, dass das uns die Arbeit etwas einfacher macht. Und bald wird diese Arbeit auch losgehen. Wir warten noch immer auf die Bauerlaubnis, der Denkmalschutz laesst sich etwas Zeit, etwas viel Zeit, aber das ist wohl ueberall gleich. Aber Ende Mai koennen wir wohl anfangen. Und das bedeutet, dass Simons Arbeit in den Haeusern noch lange nicht abgeschlossen, aber schon sehr weit vorgedrungen ist. Er kann sehr stolz auf seine Arbeit sein, denn er hat wirklich wunderschoene Waende hinter den Doppelten Waenden und dem Zementputz zum Vorschein gebracht. Und, wie ich schon angedeutet habe, der Gemuesegarten macht natuerlich auch seine Fortschritte. Nachdem wir eine trockene Periode von zwei Monaten hatten, in denen wirklich kein Tropfen Regen fiel, haben wir jetzt ein gutes durchwachsenes Wetter mit Sonnenschein und immer mal wieder Regen. Wahrend der Trochenzeit haben wir unseren Brunnen richtig zu schaetzen gelernt, da wir den Garten nur mit Brunnenwasser giessen (kostet nix!). Mein Vater war zu besuch und er hat uns eine tolle Pumpe geschenkt. Sie pumpt mit einem Superdruck das Wasser aus dem Brunnen, das giessen wurde gleich sehr viel einfacher. Allerdings mussten wir merken, dass die Welt halt doch ein geschlossenes System ist. Kein Regen bedeutet, dass auch das Grundwasser absinkt, und vor kurzem war der acht Meter tiefe Brunnen dann doch mal leer. Aber die Natur hat dann unsere Bitten erhoert und uns den Regen geschickt. Der Brunnen hat nun wieder ungefaehr drei Meter Wasser und wir muessen noch nicht wieder giessen und alles waechst. Der Gemuesegarten ist jetzt schon voll von lauter kleinen Pflanzen. Allerdings haben die uns schon kleine Sorgen bereitet. Zum einen, da viele von den kleinen Pflanzen sich Unkraut nennen und kleine Insekten die anderen Pflanzen, speziell die Erbsen aufzuessen drohten. Aber mit ein bisschen Brennesselsuppe und den seit Anfang Mai auftauchenden Marienkaefern, bin ich zuversichtlich, dass wir den Kampf um die Erbsen gewinnen werden. Fuer die Bohnen habe ich bereits ein Geruest gebaut (in Form eines Schiffes, ich bin ganz stolz:-), an dem sie nun froehlich hochranken koennen. Mit meinem Vater konnten wir uns dann auch schon ueber die ersten Produkte aus dem Garten freuen, die Radieschen waren schon so weit, dass wir wunderbaare Weisswurstfruehstuecke machen konnten, denn mein Vater hatte alle anderen Notwendigkeiten fuer dieses Festmahl aus Deutschland mitgebracht. Das ist uns wohl von dem Monat, den wir nach unserem ersten Weg in Miesbach in meiner alten Wohnung verbracht haben geblieben. Mein Vater hatte auch allen moeglich deutschen Aufschnitt mitgebracht und wir hatten jeden Tag ein herzhaftes, deutsches Fruehstueck. In Frankreich gibt es nicht viele Aufschnittsorten und sie sind auch alle verdammt teuer. Und da zu einem ordentlichen Fruehstueck auch ein Ei gehoert, waren die Huehner uns gnaedig und haben sich an die Massenproduktion begeben. Fast jeden Tag konnten wir eigene Eier essen. Bald kommt Simons Bruder Antoine, ich denke, dass dann die ersten Salatkoepfe bereit zum Ernten sein werden. Im Juni sind dann die ersten Kirschen reif, und wir koennen bereits den Aepfeln beim Wachsen zuschauen. Wenn die gelben Kirschen hinter der Pinie reif sind, bedeutet es, dass wir seit einem Jahr hier sind. Wieviel hat sich in dieser Zeit hier doch veraendert. Das Gestruepp und Kopfhohe Gras sind Vergangenheit und es erstrecken sich Nutzgaerten, Rasen- und Wiesenflaechen, wo vorher ein fast undurchdringbarer Jungle war. Ich denke, dass wir im Sommer kein Gemuese mehr kaufen muessen, und mit den Eiern zusammen werden wir dann wohl haeufig die Fruechte unserer Arbeit geniesen koennen.

Notre poteau éléctrique – unser Strommast

Peut-être vous avez déjà vu sur les photos, nous avons un poteau éléctrique au milieu de la cours avec, bien sûr, des files qui passent juste à la route. Déjà en Septembre dernier nous avons commencer de essaier que le poteau soit enlever. Et, vous n’allez pas le croire, aujourd’hui, les files ils sont tombé, et bientôt aussi le poteau. Pour un photo de la cours je vais attendre que le poteau soit enlever aussi.  Ce sont nos premier travaux faites. Autrement nous avons aussi choisis le maçon et nous pensons que les travaux vons commencer mi- à fin mai. A bientôt!

Vielleicht habt ihr es ja auch schon auf den Fotos gesehen; wir haben einen Strommasten in der Mitte vom Hof mit Stromkabeln, die bis zur Strasse gehen natuerlich. Bereits im letzten September hatten wir angefangen uns darum zu kuemmern, dass der Strommast wegkommt. Und, ihr werdet es nicht glauben, heute sind die Kabel gefallen und bald wir auch der Strommast folgen. Mit einem Foto werde ich noch warten, bis auch der Strommast weg ist. Das sind unsere ersten Bauarbeiten. Ausserdem haben wir uns jetzt auch schon fuer einen Maurer entschieden und wir denken, dass die Bauarbeiten Mitte bis Ende Mai anfangen werden. Bis Bald!

Potager – Gemuesegarten

Quelqu’un s’est arreter aujourd’hui et a demandé s’il peut prendre un photo de notre potager. Il lui a plu:-) Des nouveaux photos de la maison sont fait, mais l’internet est un peu lent et ça coupe toujours, mais j’essaie tous les jours. Peut-etre demain ça marche mieux.

Jemand hat heute angehalten und hat gefragt, ob er ein Foto vom Gemuesgarten machen duerfe. Er hat ihm gefallen :-) Neue Fotos vom  Haus sind gemacht, aber das Internet ist ein wenig langsam und es unterbricht immer, aber ich versuche jeden Tag. Vielleicht klappt es ja morgen.

L’ordinateur/Computer

Apres le telefon c’etait l’ordinateur qui ne voulait plus. Il n’etait plus a reparer, alors maintenant nous en avons un nouveau. Et encore, nous n’avons pas reussi que tout marche, parce qu’il ne veut pas reconaitre le telefon, que veut dire – pas de photos. Mais bientot, on espere, parce qu’il y a tellement des choses a montrer et raconter. Simon, il travaille maintenant dans la maison, et c’est superimpressionant ce qu’il a deja fait, mais pour vous montrer, il faut des photos, alors vous devez encore vous patienter un peu. Et moi qu’est-ce que je fait? Des petits trucs, je travaille dans le jardin, je regarde des poules qui ont commencer de pondre comme des malades, et j’ai fait un petit poulailler pour une poule ave petit enclos, pour qu’on puisse la separer pour qu’elle couve peut-etre, mais aussi pour montrer ca – IL FAUT DES PHOTOS! A bientot (j’espere avec des photos)

Nach dem Telefon war es der Computer, der nicht mehr wollte. Er war nicht mehr zu reparieren, also haben wir jetzt einen neuen. Und noch immer funktionieren einige Sachen nicht, weil er das Telefon nicht erkennen will, und das bedeutet – keine Fotos. Aber hoffentlich bald, weil wir so viele Sachen zu erzaehlen und zu zeigen haben. Simon arbeitet jetzt im Haus, und es ist superbeeindruckend, was er da schon gemacht hat, aber um das zu zeigen, fehlen die Photos, ihr muesst euch also noch ein wenig gedulden. Und ich, was habe ich so gemacht? Kleine Dinge, ich arbeite im Garten, gucke den Huehnern zu, die Eier legen bis zum Umfallen und ich habe einen kleinen Huehnerstall fuer ein Huhn mit kleinem Auslauf gebaut, damit wir eine separieren koennen, damit sie vielleicht bruetet. Aber auch um das zu zeigen – WIR BRAUCHEN DIE FOTOS! Bis bald (hoffentlich mit Fotos)

Früh am Morgen – Tôt le matin

Hier morgens aufzustehen ist etwas anders als normalerweise, wenn man sich noch im Halbschlaf ins Badezimmer schleppt und erst mit der ersten Tasse Kaffee richtig aufwacht. Ich wache hier morgens meist gegen sieben Uhr auf. Wieso? Weil gegen sieben die Tiere regelmäßig beschließen, dass ich genug geschlafen habe. Bebeep kommt mir fast jeden Morgen auf mir entgegen, um ganz aus der Nähe zu begutachten, ob ich endlich die Augen aufgemacht habe. Nach ein paar Streicheleinheiten hat er genug, und er springt vom Bett um ein paar Kroketten zu fressen. Zur gleichen Zeit fängt auch meist der Hahn an zu krähen, den man auch trotz geschlossener Tür des Hühnerstalls wunderbar hört. Manchmal denke ich, dass er eine Spionagekamera über unserem Bett installiert haben muss, denn häufig kräht er im gleichen Moment wie ich aufstehe.

Ich setze mich also auf, rutsche auf die Bettkante und habe nun zwei Möglichkeiten, entweder die Hausschuhe oder die Gummistiefel. Meistens gewinnen die Gummistiefel. Die Hunde, die im Vorzelt ihre Hundehütten haben, haben spätestens zu diesem Zeitpunkt mitgekriegt, dass ihr Dosenöffner aufgewacht ist. Sobald ich also die Tür vom Wohnwagen öffne, begrüßen Samy und Faya mich stürmisch, als hätten wir uns seit Wochen nicht mehr gesehen. Samy steht meist mit seinen vorderen Pfoten auf dem als Treppe dienenden Baumstammstück und wenn seine Zunge trotzdem noch nicht nah genug ist, um meine ganzes Gesicht abzuschlecken, hüpft er immer noch ein wenig. Während dessen wuselt und hüpft ein kleiner weißer Ball, der sich als Faya entpuppt neben Samy und versucht auf sich aufmerksam zu machen.  Aus dem Wohnwagen herauszukommen gestaltet sich dann meist als ein “Samy descend” (Samy geh runter), Faya sieht die Chance und versucht auf den Baumstamm zu klettern, ich helfe ihr zärtlich mit dem Fuß nach, damit sie das “Faya descend” (Faya geh runter) auch versteht. Manchmal habe ich dann Glück und Samy beschließt nicht wieder auf den Baumstamm zu steigen, sodass ich dann doch selbst einen Fuß auf den Baumstamm bekomme und ins Vorzelt gelangen kann. Und schließlich, nach einer großen Kuschelminute habe ich dann plötzlich zwei ganz brave Hündchen, die vor mir sitzen und mich mit ihren großen Augen anschauen und abwarten, was es zum Frühstück gibt. In letzter Zeit gibt es meist Dose mit Kroketten.

Anschließend erinnert mich dann der krähende Hahn, dass auch die Hühner ihre Aufmerksamkeit wollen, und ich mache mich auf den Weg zum Hühnerstall. Zu diesem Zeitpunkt hat die Dämmerung gerade eingesetzt. Ich nehme jeden Morgen den Weg durch den Gemüsegarten, vorbei an den paar Beeten, wo ich jeden Tag schaue, ob die paar Aussaaten schon ihr Köpfchen aus der Erde stecken. Entlang der Nordseite des Gemüsegartens und südlich der Kompostecke haben wir vor ein paar Tagen 20 Obstbäume gepflanzt. Den Apfelbäumen habe ich bereits ihren ersten Schnitt verpasst, Quitten- und Birnenbäume warten noch darauf, die Steinobstbäume werden erst im Herbst beschnitten. Bevor ich in Richtung Hühner abbiege, laufe ich immer noch ein bisschen weiter, um die Erdbeerpflänzchen, Hortensien und Rosen zu begutachten, die im südlichen Teil des Gemüsegartens ihr Zuhause gefunden haben. Danach geht es aber durch zwei Gartentürchen tatsächlich zu den Hühnern, die schon sehnlichst auf ihren Morgenspaziergang hinter der Tür warten. Sobald ich diese öffne und ein wenig zur Seite gehe, kommen die vier heraus stolziert und machen sich auf, die Wiese ein wenig umzugraben, was sie an manchen Stellen schon sehr erfolgreich getan haben. Währenddessen suche ich im Hühnerstall meist vergebens nach einem Ei. Dass die regelmäßig kommen wird wohl noch eine Weile dauern, aber immerhin, wir hatten schon 5, obwohl eines davon eher ein Pingpongball war, der beim Anfassen sofort zerbrach. Jaja, aller Anfang ist schwer. Meisten säubere ich dann noch ihre Schlafecke. Man soll gar nicht glauben, wie groß ein Hühnerhaufen sein kann, ich denke, dass das allemal mit einem Hundehaufen eines Yorkshires mithalten kann. Das schönste ist, sobald ich das verdreckte Stroh auf den Misthaufen gleich neben dem Hühnerstall geworfen habe, kommen die Hühner anmarschiert, um alles in einem etwas größeren Umkreis zu verstreuen.  Nachdem ich die Hühner verlassen habe, geht mein Weg weiter, durch die Prairie in den Hof vor dem Haus. Hier schaue ich ein wenig nach dem rechten, betrachte die ersten Frühlingsboten, ein Strauche mit rosa Blüten, die ersten Blätter der Hortensien und weiter hinten unter den alten Obstbäumen die Krokusse, die bereits zu blühen anfangen.

Zum Schluss geht es dann entlang der Straße wieder zu unserem Gartentörchen, wo ich von den Hunden bereits wieder erwartet werde. Gemeinsam gehen wir ins Vorzelt und wenn ich höre, dass Simon gerade dabei ist sich aus den Decken zu schälen, erzähle ich den Hunden, dass er gleich da ist, bis sie vor lauter Aufregung nicht mehr still bleiben können und das Gewusel und Gehüpfe von vorne losgeht.

Anschließen frühstücken wir und starten in den neuen Tag.

Les premiers oeufs - die ersten Eier

C’est autre chose, de se réveiller ici. Ce n’est pas comme normalement, quand on cherche le chemin pour la salle de bain encore moitié endormi, et on se réveille complètement seulement avec la premier tasse de café. Moi je me réveille chaque matin vers sept heures. Pourquoi ? Parce que vers sept heures les animaux ont décidé que j’ai  dormi assez. Bebeep vient me voir en me marchant dessus, pour voir du prés, si j’ai ouvert les yeux. Après quelques caresses il saute du lit pour aller manger des croquettes. Au même temps le coque commence normalement de crier et on l’entend bien à travers la porte fermée du poulailler. De temps en temps je pense qu’il doive avoir installé une caméra espionnage au dessus le lit pour savoir quand je me réveille.

Alors, je me lève, je m’assois sur le bord du lit et j’ai deux possibilité : les chaussons ou les bottes. La plupart du temps ce sont les bottes qui gagnent. A ce moment là, les chiens ont entendu aussi que leur ouvre-boite s’est réveillé.  Quand j’ouvre la porte de la caravane, Samy et Faya me dit bonjour, comme on ne s’est pas vus depuis des semaines. Samy est souvent avec ses pattes sur la buche, qui nous sert comme marche pour la caravane, et si ca ne suffi pas encore pour me lécher tout le visage, il saute encore un peu. Au même temps Faya cour a droite et a gauche en sautant pour attirer mon attention. Descendre de la caravane est un peu comme : « Samy descend », Faya voit la chance pour grimper sur la buche, je ‘aide gentiment avec le pied pour qu’elle comprend le « Faya descend ». Quelques fois j’ai la chance, que Samy ne décide pas de remonter sur la buche, et je réussi de mettre mes pieds la dessus pour descendre dans le Auvent. Et après un grand câlin, j’ai deux petits chiens tout mignons, qui sont assis devant moi et me regarde avec leurs grands yieux pour avoir leur petit-déjeuner. Dernièrement ils mangent beaucoup de boite et des croquettes.

Apres ce sont les cries du coque, qui me rappellent, que les poules veulent avoir mon attention aussi, et je vais pour leurs ouvrir. Chaque matin je vais par le potager. Je passe les planches, ou je regarde tous les jours, si les quelques grains que j’ai déjà semé, montre leurs petites tètes. Coté nord du potager et sud du coin composte nous avons plantés il y a quelques jours 20 arbres fruitiers. Les pommiers j’ai déjà donné leur premier taille de formation, les cognassiers et poiriers attendent encore, pendant que les arbres fruitiers a noyaux doit attendre l’automne. Avant que je tourne vers les poules, je vais un peu plus loin, pour regarder si les fraises, les hortensias et les rosiers vont bien, qui ont trouvé leur place dans la partie sud du potager. Après je passe par deux portails pour aller aux poules, que m’attend déjà derrière la porte pour faire leurs petite ballade du matin. Le moment ou j’ouvre la porte du poulailler, ils sortent et commence de retourner la terre. Moi, j’entre dans le poulailler pour voir s’il y a un œuf, mais normalement non, ca va durer encore qu’ils viennent régulièrement, mais on avait déjà cinq, dont un avait la forme d’une balle à pingpong, qui se cassait en le touchant. Tout début est difficile. Souvent je nettoie un peu leur coin ou ils dorment, et on ne peut pas croire la taille d’une crotte d’une poule. C’est bien aussi grand qu’une crotte d’un yorkshire, je crois. Le meilleur, le moment où j’ai mis la paille sale sur le tas de fumier, les poules viennent pour l’étaler partout autour. Apres les poules, je passe par le chemin dans la prairie pour aller dans a cour. La le printemps commence d’arriver avec un buisson enfleuri, les premier feuilles des hortensias et des jonquilles sous un arbre dans le vieux verger.

Enfin je passe prés de la route pour aller à notre portail de jardin, ou je suis déjà attendu par les chiens. Ensemble on continue dans l’Auvent et quand j’entends que Simon commence de se lever, j’excite les chiens un peu en leur racontant que Simon va arriver, et le chaos avec la buche recommence.

Apres on prend le petit-déjeuner et on commence la journée.

Premier oeuf – Erstes Ei

Nous avons trouvé notre premier oeuf aujourd’hui, pas dans le poulailler, mais dans l’herbe près de la clôture. Nous pensons, que l’oeuf était pondu déjà il y a trois jours, car notre plus grande poule était trés exitée ce jour là. Aujourd’hui elle est encore un fois exitée. Si elle ponde un autre oeuf, nous allons avoir chaqu’un son oeuf pour le petit déjeuner demain!

Wir haben heute unser erstes Ei gefunden, nicht im Hühnerstall, sondern im Gras in der Nähe vom Zaun. Wir glauben, dass das Ei schon vor drei Tagen gelegt wurde, da war unsere größte Henne nämlich sehr aufgeregt. Heute ist sie wieder aufgeregt. Legt sie heute wieder ein Ei, dann haben wir morgen jeder ein Frühstücksei!

Gewächshaus – Serre

Nous avons maintenant une serre, concu et construit par nous biensur, parce que l’achat serai était plus chère qu’on aurait cru. Notre serre est fait de deux baches, des planches de recupe de la maison et quelques poteaux en bois. Les table nous avons acheter, des traiteaux et des planches du bois pressé, sur lequel nous avons mis des restes des baches, pour qu’ils ne mouillent pas.

Wir haben jetzt ein Gewächshaus, selbst konzipiert und natürlich auch selbst gebaut, da die Dinger zu kaufen wider erwarten ziemlich teuer ist. Unseres besteht jetzt aus zwei reißfesten Plastikplanen, Holzplanken die wir aus dem Haus recycled haben und einigen Holzpfählen. Die Tische im Inneren haben wir dann doch gekauft, Holzböcke mit Spanplatten, auf die wir Reste von der Folie getackert haben, um sie vor Wasser zu schützen. Das Gemüsejahr kann nun also beginnen.

Le Potager – Der Gemüsegarten

Pendant les dernières semain, nous avons remarqué que beaucoup de voitures ralentissent enormement sur la Route. Après quelque temps nous avons monté sur la route un peu pour voir la raison. Quand nous avons vu notre jardin de ce point là, nous avon compris.

In den letzten Wochen war uns aufgefallen, dass viele Autos fast bis auf Schrittgeschwindigkeit abbremsen. Nach einiger Zeit sind wir dann doch mal ein bisschen die Straße hochgelaufen, um herauszufinden, weshalb.  Als wir dann diesen Blick auf unseren Garten sahen, haben wir sofort verstanden.

Blick über den Garten

Où il y avait un champ avec de la brousaille il y a un demi an, nous avons reussi de créer la base pour notre jardin. Devant dans le photo on peut voir une partie du potager, qui longe notre jardin privé, qui est à droite, dans une demie ronde. Derrièrre à gauch on peut voir le poulailler avec son enclos, et derrière à droite on peut voir la pâture des moutons.

Nous avons créé le potager sur envrion 2000 mètres carrés. Nous n’allons avoir pas seulement  des planches pour des légumes, mais aussi des arbres et arbustes frutières dans le potager. La structure est déjà visible sur le photo. A droite et à gauche les planches partent du chemin. Les bords du Chemin nous avons réaliser avec des troncs d’arbres, qui nous restaient de l’abbatage des arbres dans la cour. Simon a mis un bonne epaisseur des feuilles sur le chemin. Ca donne un chemin doux, comme des chemins de foret. Les feuilles ont beaucoup d’avantage: le chemin n’est pas boueux ou glissant, les mauvaises herbes ne peuvent pas pousser, ca ne coute rien et les feuilles tombés en automne qu’on devait ramasser, on peut jeter sur le chemin, où ils deviennent l’humus.

Nous avons marquer les planches avec des petits pickets. Nous avons mésurer 1,5 mètres pour les planches et 50 centimètres pour un petit chemin. Parce que nous avons seulement marquer les coins d’une planche, nous pouvons encore réaliser des plantations plus grandes sur plusieurs planches, qui conviennent au mais, pommes de terre ou de céréale. Bientot nous allons couvrir les planches avec de la paille. Pendant quelque temps nous avons fait des recherches, pour trouver une méthode pour le potager, avec laquelle on peut travailler le moins possible. Nous avons trouver la méthode du paillage, et la terre ne doit pas être retourner. La terre est paillé avec n’importe quel materiel: de la paille, du foin ou des feuilles. Les avantages de cette méthode sont les suivants: la terre nue est protégé, le paillage se decompose et enrichi la terre, les mauvaises herbes ne peuvent pas pousser, parce qu’il leur manque la lumière et la humidité de la terre est mieux. En pas retournant la terre, les vers de terre peuvent faire leur travaille de enrichir et aèrer la terre.

Sur tout le côté nord, ici à gauche dans la photo, nous allons planter 12 abres fruitiers bas-tieges, ansi que 3 ou 4 arbres fruitiers côté sud du coin composte, qui se retrouve environ au millieu de la photo (petit picket pour une barriere au millieu de la photo). Les arbres sur le côté nord ne vont pas ombrager les planches, pendant les arbres au compost vont lui donner de l’ombre. Ils vont empecher de Composte de trop sécher en soleil.

Sur le côté est et sud du potager nous allons planter des arbustes fruitiers entre les planches et la barrière, pour qu’il y ai toujours assez des fruits pour les confitures est la compote. Et tout devant dans l’image, nous allons construire une petite serre est une cabane pour les outils du jardin.

Juste à maintenant le potager a seulement les pickets pour la barrière. Seulement tout derrière dans la photo on peut voir les premiers mètres de barrière fini. Ici une des deux alternatifs:

Wo vor einem halben Jahr noch ein mit kleinen Bäumen und Brombeeren überwuchertes Feld war, haben wir es geschafft, die Basisstruktur für unseren Garten schaffen. Im Vordergrund sieht man einen Teil des Gemüsegartens, der im halbrund um unseren privaten Garten angelegt ist, der ganz rechts im Bild ist. Links hinten im Bild sieht man den Hühnerstall mit dem großen Gehege darum, rechts hinten erstreckt sich die Schafweide.

Der Gemüsegarten ist auf rund 2000 qm angelegt. Wir werden in ihm nicht nur Gemüsebeete haben, sondern auch Obstbäume und -sträucher pflanzen. Auf dem Bild ist die Anlage des Gemüsegartens bereits erkennbar. Links und rechts vom Hauptweg gehen Beete ab. Die Wegbegrenzung haben wir mit Baumstämmen gemacht, die wir vom Baumfällen im Hof hatten. Auf den Weg hat Simon eine dicke Schicht Blätter gelegt, was einen sehr angenehmen festen Weg ergibt. Es kommt einem so vor, als ob man auf einem Waldweg läuft. Blätter zu verwenden hat viele Vorteile: der Weg ist nicht matschig oder rutschig, Unkraut kann nicht wachsen, es kostet nichts und die im Herbst gefegten Blätter können einfach auf den Weg geschmissen werden, wo sie sich langsam zu Humus zersetzen.

Die Beete sind mit kleinen Pfosten im Boden markiert. Wir haben immer ein 1,5 Meter breites Beet mit einem kleinen 50 Centimeter breiten Weg abgemessen. Dadurch, dass wir nur die Ecken der Beete festgelegt haben, können wir auch Pflanzungen ohne Zwischenwege auf mehreren Beeten realisieren, was sich zum Beispiel für Mais, Kartoffeln oder evt. Getreide anbietet.Demnächst werden wir die Beete und die kleinen Zwischenwege mit Stroh abdecken. Wir haben einige Zeit Recherchen gemacht, um herauszufinden, wie wir am Arbeitssparenden den Gemüsegarten betreiben können. Schließlich haben wir die Methode des abgedeckten Bodens gefunden, bei der man anstatt der Arbeit mit dem Spaten, die Erde mit einer dicken Schicht von Stroh, Heu, Blättern o.ä. abdeckt. Dies bringt folgende Vorteile: die nackte Erde ist geschützt, das Material zersetzt sich langsam und reichert die Erde an, Unkraut kann aus Lichtmangel nicht sprießen und die Feuchtigkeit wird besser in der Erde gehalten. Und dadurch, dass die Erde nicht umgegraben wird, wird auch nicht der Lebensraum der Erdwürmer zerstört, die selbst zur Anreicherung der Erde beitragen und diese auch belüften.

Entlang der ganzen Nordseite, hier links im Bild, werden wir 12 kurzstämmige Obstbäume pflanzen, sowie 3 oder 4 Obstbäume südlich von unser Kompostecke, die sich im Bild ungefähr in der Mitte befindet (kleine helle Zaunpfosten in der Mitte des Bildes). Die Bäume auf der Nordseite werden kaum Sonne von den Beeten fernhalten, während die Bäume bei der Kompostecke, genau dafür gedacht sind, denn ein Kompost braucht nicht die pralle Sonne, da er sonst zu sehr austrocknet.

Auf der Ost- und Südseite des Gemüsegartens werden wir zwischen Beete und Zaun Obsträucher pflanzen, damit auch immer für Marmelade und rote Grütze gesorgt ist. Und ganz vorne hier im Bild, zur Straße hin, werden wir noch ein Gewächshaus und eine Hütte für die Gartenutensilien bauen.

Wie auf dem oberen Bild zu erkennen ist, hat der Gemüsegarten bis jetzt nur Zaunpfosten. Nur ganz weit hinten im Bild sind ganz leicht bereits fertige Zäune zu erkennen. Dies ist eine der beiden Varianten:

Schneelandschaft 2

Pour cette barrière jài accrocher avec un fil metallique des troncs d’arbres horizontalement au picket. Seulement avec un fil metallique, parce que cette barrière devrait plus tard tenier seulement avec le bois. Après j’ai tressé avec des tieges de noisettier verticalement et je l’ai coupé à la bonne longuer. Maintenant environ 15 mètres sont réaliser.

Une autre sorte de barrière j’avais déjà préparé en été. J’avais fait une mattela des tieges en bois en les attachants un à côté de l’autre avec des fils metalliques. Ce sont en tout 18 mètres et je dois en faire encore 3 pour fermer un trou juste au porteil. Le reste de la barrière du potager va être fait en metall, parce que nous avons plus des tiege de noisettier. Ca va être un projet pendant plusieurs années pour finir tout avec le tressage.

Les semences pour le printemps nous avons déjà commander, les arbres nous allons bientot planter et je pense, que dans une autre demie année, un joli potager va avoir poussé.

Hier habe ich  drei waagerechte dünne Baumstämme um die Pfosten gewebt und mit Draht festgebunden. Nur mit Draht, denn dieser Zaun braucht kein anderes Material als Holzstecken. Schließlich habe ich in die waagerechten Stämme senkrecht Haselnusstecken gewebt und sie in der richtigen Höhe gekürzt. Inzwischen ist das ganze Stück dieses Zaunes von ungefähr 15 Metern fertig.

Eine andere Sorte Zaun hatte ich bereits im Sommer vorbereitet. Hier hatte ich mit vier Drähten eine Matte aus Holzstecken gemacht. Dies hat ungefähr 18 Meter ergeben und nun muss ich hier noch 3 Meter machen, um ein kleines Loch bis zu einem Gartentörchen zu überbrücken. Den Rest des Gemüsegartens werden wir mit einem Metallzaun  umgeben, da uns leider die Haselnussstecken ausgegangen sind. Dies wird also ein langjähriges Projekt werden, langsam den Zaun in Webtechnik zu vervollständigen.

Das Saatgut für den kommenden Frühling haben wir schon bestellt, die Bäume werden wir bald pflanzen und ich denke, dass in einem weiteren halben Jahr ein wunderschöner Garten enstanden ist.